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Bello - Marsch / Inh. Silvia Stasch

 

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Impfen

Meine Welpen werden möglichst erst im Alter von 16 Wochen grundimmunisiert, so spart man eine große Impfung. Macht man das bereits mit der 8. Woche, muss mit 12 Wochen nachgeimpft werden und mit 16 Wochen nochmals.

 

Da die Dosis für einen Chihuahua genauso groß ist wie für eine Dogge, kann man den Tierarzt bitten, nur die halbe Menge zu spritzen. Ob er das macht, bleibt allerdings ihm überlassen.

 

Von der Leptospirose Impfung beim Chihuahua rate ich nach einem Gespräch mit der Firma Virbac komplett ab, da die Nebenwirkungen so groß sind, dass das Tier versterben kann.

 

Die Tollwutimpfung bekommen die Zwerge nicht vor dem 5./6. Monat, dann sind in der Regel die bleibenden Zähne da und die Kleinen sind wiederstandsfähiger.

 

Im Grunde sind dann die Hunde für die nächsten 6-7 Jahre immun. Es ist nicht richtig, dass Jahr für Jahr nachgeimpft werden muss. Mit 6 oder 7 Jahren impfen Sie den Hund dann noch mal durch und dann ist es auch gut.

 

Tollwut allerdings müssen Sie alle 3 Jahre impfen, wenn Sie ins Ausland oder zu Ausstellungen wollen. Aber wirklich nur einmal mit 6-7 Monaten und dann eben alle drei Jahre.
 

Sagen Sie Ihrem Tierarzt, er soll es bitte auch so in den Impfpass eintragen, sonst ist es drin und das gibt später Probleme.
 

Die große Ausnahme bildet Leptospirose. Davon rät sogar die Firma Virbac ab, vor allem beim Chihuahua. Man kann übrigens den Impf-Titer in einem Labor überprüfen lassen, wenn man sich nicht sicher ist. Mit einer guten Krankenversicherung, z.B. Agila, kein Problem, denn eine Titer-Bestimmung läuft nicht unter Vorsorge, denn die wird immer nur begrenzt erstattet.
 

Ein wirklich guter Tierarzt wird Sie entsprechend beraten. 

 

Nur wenn Sie ins Ausland reisen möchten mit Ihrem Hund, benötigt er eine Tollwutimpfung.

Bitte besorgen Sie sich die entsprechenden Infos für jedes Land vom Veterinäramt oder aus dem Internet.

 

Bitte bedenken Sie, dass die Impfdosis für einen Chihuahua genauso groß ist wie die für eine Dogge. So ein winziger Hund kann, wenn man nicht schnell handelt, bei einer schlimmen Impfreaktion sterben. Dieser winzige Körper vor allem eines Welpen, ist äußerst empfindlich und man sollte nur tun, was WIRKLICH NOTWENIG ist.

 

Es gibt die Möglichkeit, zu testen, ob der Hund genügend geschützt ist. Dazu brauchen wir einen Tierazt, der das anbietet. 

 

Inzwischen bietet Frau Dr. Pfeffer in Versmold diesen Impftiter-Schnelltest an!!!

Buchempfehlung

Ich empfehle Ihnen, das Buch zu lesen von Dr. med. vet. Jutta Ziegler bez. Impfen, Medikamente und Füttterung Ihres Hundes oder auch Ihrer Katze.

ISBN: 978-3-85882-234-2

Vorsicht mit Medikamenten

Wie beim Menschen auch, gilt Vorsicht mit aggressiven Medikamenten. Wenn der Hund krank ist und wirklich das eine oder andere Mittel benötigt, dann muss das natürlich sein.

Besser ist es, erst einmal mit Mutter Natur zusammen zu arbeiten. Es ist gegen fast jede Krankheit ein Kraut gewachsen und sogar Krebs können wir damit behandeln bzw. das Tier zumindest unterstützen.
 

Zu diesem Thema finden Sie eine Menge im 2. Buch von Frau Dr. vet. Jutta Ziegler:

"Tierärzte können die Gesundheit ihres Tieres gefährden".

 

Es gibt für fast jedes Medikament ein so genanntes Generika, ein weitaus günstigeres Ersatzmedikament.

Fragen Sie Ihren Tierarzt danach.

In manchen Fällen sind das dann Medikamente für Menschen, die dann aber vielleicht Ihr Hausarzt aufschreiben kann.

 

Bitte denken Sie nicht, ich habe etwas gegen Tierärzte! Nein, um Gottes willen. Das war immer mein Traumberuf.

Und Tierärzte haben verdammt noch mal auch das Recht, viel Geld zu verdienen, denn sie haben eine lange, harte und teure Ausbildung hinter sich.

Jedoch denke ich, dass sie genauso viel Geld verdienen können mit dem Angebot von alternativen Methoden und der richtigen Beratung...

Wenn Sie bereits einen solchen Tierarzt haben, kann ich Sie nur beglückwünschen.

Sie sind nicht so leicht zu finden.

Aber sprechen kann man doch mit jedem...

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© Bello - Marsch Inh. Silvia Stasch